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	<title>Rilke-Archiv - Texte zur Sache</title>
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	<description>Meinung und Debatte, Rezensionen, Kunst, Sport, Politik und Gesellschaft</description>
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	<item>
		<title>Zur Abwechslung mal Liebesgedichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henning Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2018 16:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Henning Hirsch: Bei Hank im Wohnzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schreiben Sie für Ihren Partner mal ein Gedicht, anstatt ständig neue Küchengeräte nach Hause zu schleppen, sagt Kolumnist Henning Hirsch</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://texte-zur-sache.de/henning-hirsch-bei-hank-im-wohnzimmer/zur-abwechslung-mal-liebesgedichte/">Zur Abwechslung mal Liebesgedichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://texte-zur-sache.de">Texte zur Sache</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich seit Wochen über Hartz 4, Flüchtlinge, No-Go-Areas und den Islam auslasse, werde ich heute zur Abwechslung mal eine Kolumne über Liebesgedichte zu Papier bringen. Schont die Nerven der Kommentatoren. Und natürlich auch meine eigenen. Obwohl ich mich an Kommis wie diesen:</p>
<blockquote><p>Meine Güte, hätte der Hirsch wenigstens einen blassen Schimmer von dem, über das er schreibt</p></blockquote>
<p>schnell gewöhnt habe, weil ich solche und artverwandte Sätze früher oft aus dem Mund meiner Deutschlehrer zu hören bekam.</p>
<p>Heute geht’s um Poesie. Und zwar um die Spezialgattung: Liebeslyrik. Ich lese die abends nach dem Job gerne zur Entspannung, lege mich danach mit einem wohligen Gefühl ins Bett und träume angenehm. Andere tun das mit Rotwein oder einem Joint, aber meine Drogenphase habe ich vor vielen Jahren hinter mich gebracht. Ich probier’s seitdem mit Rilke, Williams (nicht die Birne, sondern der Autor) und Bukowski. Lassen Sie uns die Illias, Ovid und Walther von der Vogelweide als zu weit zurückliegend überspringen, den Barock- und Rokoko-Kitsch meiden, uns ebenfalls an Goethe, Schiller und Lessing – denn von diesen drei gab’s ja in der Schule schon eine Überdosis – vorbeilavieren und auch die, mir persönlich zu schwärmerische und mit teils komischen Worten operierende, Romantik links liegen. Dann landen wir ziemlich genau an der vorletzten Jahrhundertwende und damit bei <a href="https://www.dhm.de/lemo/biografie/biografie-rainer-maria-rilke.html">Rilke</a>. Für mich DER Großmeister der deutschsprachigen Lyrik.</p>
<h2>Rilke: filigranes Versmaß</h2>
<p>Geboren 1875 in Prag, Böhmen. Damals noch Bestandteil des Gebiets der KuK-Monarchie. Gestorben 1926 in einem Sanatorium in der Nähe von Montreux.</p>
<p>Hier meine zwei Lieblingsgedichte aus seiner Feder:</p>
<p>Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge<br />
und keine Heimat haben in der Zeit.<br />
Und das sind Wünsche: leise Dialoge<br />
täglicher Stunden mit der Ewigkeit.</p>
<p>Und das ist Leben. Bis aus einem Gestern<br />
die einsamste von allen Stunden steigt,<br />
die, anders lächelnd als die andern Schwestern,<br />
dem Ewigen entgegenschweigt</p>
<p>Bei mir bringt vor allem die Zeile „und keine Heimat haben in der Zeit“ irgendwas, was ich aber nicht konkret in Worte fassen kann, zum Schwingen: Einsamer Wanderer, nirgendwo zu Hause, Sonderling, beschäftigt sich lieber mit seiner Kunst als mit anderen Menschen. So in diese Richtung; aber vielleicht auch komplett anders.</p>
<p>| Die Kurtisane<br />
Venedigs Sonne wird in meinem Haar<br />
ein Gold bereiten: aller Alchemie<br />
erlauchten Ausgang. Meine Brauen, die<br />
den Brücken gleichen, siehst du sie</p>
<p>hinführen ob der lautlosen Gefahr<br />
der Augen, die ein heimlicher Verkehr<br />
an die Kanäle schließt, so daß das Meer<br />
in ihnen steigt und fällt und wechselt. Wer</p>
<p>mich einmal sah, beneidet meinen Hund,<br />
weil sich auf ihm oft in zerstreuter Pause<br />
die Hand, die nie an keiner Glut verkohlt,</p>
<p>die unverwundbare, geschmückt, erholt -.<br />
Und Knaben, Hoffnungen aus altem Hause,<br />
gehen wie an Gift an meinem Mund zugrund</p>
<p>Was für ein Finale furioso: Gehen wie Gift an meinem Mund zugrund. Wow!</p>
<p>Interessantes Versmaß: a-b-b-b/ a-c-c-c-/ d-e-f-/ f-e-d.<br />
Rhythmus nicht ohne: überwiegend 10-Silber, ein eingestreuter 8er und am Schluss zwei 11er. Das ist – wenn es sich reimen soll – echt schwierig, hier durchgängig den Takt zu halten und nicht zwischendurch die Balance zu verlieren. Rilke, der natürlich über jahrzehntelange Übung in der Disziplin Liebeslyrik verfügte, gelingt dieses Kunststück schlafwandlerisch.</p>
<h2>Die schwermütige Russin</h2>
<p>Wir bewegen uns auf dem Zeitstrahl ein paar Jahre nach vorne und räumlich 1500 Kilometer Richtung Osten: <a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/anna-achmatowa/">Anna (Andrejewna) Achmatowa</a>. Geboren 1889 in der Nähe von Odessa. Gestorben 1966 in Domodedowo bei Moskau. Wurde in der langen stalinschen Schreckensperiode zeitweise mit Schreibverbot belegt und dichtete in diesen Jahren privat für sich selbst:</p>
<p>Als alle Welt mir ihn verhieß<br />
der Horizont, der trüb umsäumte<br />
die Brise, die zu Ostern blies<br />
der Traum, den ich zur Christnacht träumte</p>
<p>die Rebenzweige rötlich braun<br />
der Park mit seinen Wasserfällen<br />
und auf dem rostgen Gartenzaun<br />
die beiden riesigen Libellen</p>
<p>wie könnte ich zu jener Zeit<br />
an seiner Freundschaft Zweifel hegen?<br />
da schritt ich mit Gelassenheit<br />
auf brennendheißen Felsenwegen</p>
<p>Ich kann mir die alleine in einer winzigen Wohnung in einer Moskauer Vorort-Mietskaserne bei flackerndem Glühbirnenlicht einen fiktiven Geliebten herbeisehnende Dichterin (bzw. ihr Lyrisches ich) lebhaft vorstellen. „Auf brennendheißen Felsenwegen“ umschreibt entweder die sie verzehrende Glut der Liebe oder verheißt ein ungutes Ende derselbigen.</p>
<h2>Gedicht, das auch ein Porno sein könnte</h2>
<p>Weiter geht es zu <a href="https://www.poetryfoundation.org/poets/william-carlos-williams">William Carlos Williams</a>. In etwa zeitgleich mit der unglücklich schmachtenden Anna Achmatowa lebend. Allerdings am entgegengesetzten Ende der nördlichen Halbkugel: Rutherford, New Jersey. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Jim_Jarmusch">Jim Jarmusch</a> hat ihm mit dem <a href="https://www.imdb.com/title/tt5247022/">Film Paterson</a> ein kleines Denkmal gesetzt.</p>
<p>Nackte Leiber wie geschälte Stämme<br />
geben mitunter süßesten<br />
Geruch von sich. Mann und Frau</p>
<p>unter den Bäumen in voller Extase<br />
im Einklang mit dem Kissen aus<br />
duftenden Kiefernadeln<br />
mit Fäden aus Geißblatt durchwachsen<br />
der Stoff für ein Sonett</p>
<p>ja, Stoff für ein Sonett! Geruch von Extase<br />
Geruch von Kiefernadeln, Geruch<br />
geschälter Stämme, Geruch von keinem Geruch<br />
als dem des Geißblatts, das</p>
<p>ohne Geruch ist, Geruch einer nackten Frau<br />
mitunter Geruch eines Mannes</p>
<p>„Das ist als Lyrik verkleidete Pornografie, die sich nicht reimt“, sagen Sie? Stimmt. Porno ist es, und reimen tut es sich ebenfalls nicht. Und trotzdem ist es Poesie. „Geruch von Extase“ (warum auch immer in der deutschen Übersetzung mit X geschrieben) gefällt mir beinahe genauso gut wie „Geruch von keinem Geruch“. Apropos: reimen. In den Autorenforen tobt seit vielen Jahren die Diskussion, ob sich „richtige“ Poesie reimen muss. Die einen sagen apodiktisch ja, die anderen nicht weniger dogmatisch: nein. Ich oszilliere diesbezüglich in der Mitte. Soll heißen: mir ist es egal, ob sich die Zeilen eines Gedichts reimen oder nicht. Die Worte müssen was in mir zum Klingen bringen. Und das passiert mit mir sowohl beim reimenden Rilke als auch beim nicht-reimenden Williams. Ich bevorzuge allerdings klar guten Nicht-Reim vor trivialen Reim-Viersilbern, wie man sie gerne auf Hochzeiten und runden Geburtstagen serviert bekommt. Sobald ich mir einen dümmlichen Vers im Wilhelm-Busch-Gedächtnis-Rhythmus anhören muss, lasse ich den Rest des Essens stehen, weil mir der Appetit sofort vergeht.</p>
<h2>Und nun noch Enzensberger, Brett und Buk</h2>
<p>Zum Schluss der Kolumne noch Kostproben dreier (halbwegs) zeitgenössischer Lyriker:</p>
<p>Später, als sich das unabsehbare Zimmer<br />
vollkommen verdunkelt hatte<br />
war niemand mehr da<br />
außer dem toten Mann<br />
und einer Unbekannten</p>
<p>Freundin und Feindin<br />
waren zusammengeschmolzen<br />
zu einer Anderen</p>
<p>die Unbekannte vernahm seine ruhigen Atemzüge<br />
beugte sich über ihn in der Dunkelheit<br />
verschloss ihm den Mund, küsste ihn<br />
und nahm ihn mit, mit ihrem einzigen Mund<br />
© <a href="http://www.spiegel.de/thema/hans_magnus_enzensberger/">H.M. Enzensberger</a></p>
<p>Was da gerade los war in dem „unabsehbaren Zimmer“? Flotter Dreier, Orgasmus mit Todesfolge, geschah ein Mord aus Eifersucht? Keine Ahnung. Ist mir auch wurscht. Ich find’s ohnehin mühsam, Gedichte tot zu analysieren. Sowas tun die Oberstudienräte im Fach Deutsch und verderben mit dieser Vorgehensweise Generationen von Schülern den spielerischen Umgang mit Poesie. „Und nahm ihn mit, mit ihrem einzigen Mund“ ist super. Das reicht mir schon, um dieses kleine Meisterwerk zu mögen.</p>
<p>Manchmal lässt sich<br />
eine schreckliche Traurigkeit<br />
auf mir nieder</p>
<p>sie ist gewichtig<br />
diese Traurigkeit<br />
und bedeckt Gräber<br />
und Friedhöfe</p>
<p>sie ist so schwer<br />
wie Quecksilber<br />
und flink</p>
<p>sie klebt<br />
an meiner Haut<br />
und füllt<br />
meine Eingeweide</p>
<p>sie ist dicht<br />
diese Traurigkeit<br />
als ob sich</p>
<p>all die<br />
trostlosen Splitter</p>
<p>und die entmutigten Partikel<br />
in<br />
der Luft<br />
verbunden hätten</p>
<p>ich sitze inmitten<br />
dieser Traurigkeit<br />
und vermisse dich<br />
© <a href="https://www.perlentaucher.de/autor/lily-brett.html">Lily Brett</a></p>
<p>Sie kennen das Gefühl der Traurigkeit, die ihre Eingeweide füllt, gar nicht? Sie Glücklicher. Allerdings vermute ich, dass Sie bisher noch nie richtig geliebt haben.</p>
<p>Sie hat schon 200 Männer<br />
gehabt, in zehn Bundesstaaten<br />
fünf haben sich umgebracht<br />
drei sind durch und durch<br />
wahnsinnig geworden. Jedesmal<br />
wenn sie in eine neue Stadt zieht<br />
folgen ihr zehn Männer<br />
jetzt sitzt sie auf meiner Couch<br />
in einem blauen Minikleid<br />
sie wirkt ganz gesund und<br />
kregel: sogar unschuldig<br />
„ich verliere das Interesse an<br />
einem Mann“, sagt sie, „sobald<br />
er anfängt, was für mich zu<br />
empfinden“<br />
ich gieße ihr nach<br />
sie zieht das Kleid hoch und<br />
zeigt mir ihren schwarzen Slip<br />
„sexy, nicht?“, sagt sie<br />
„ja“, sage ich, „sexy“<br />
Sie steht auf, geht durchs<br />
Zimmer, in mein Schlafzimmer<br />
und von dort ins Bad<br />
nach einer Weile höre ich<br />
die Klosettspülung<br />
ihr Name ist Nana, und sie<br />
bewohnt die Erde schon seit<br />
5000 Jahren<br />
© <a href="http://www.bukowski-gesellschaft.de/">Charles Bukowski</a></p>
<p>„Das ist überhaupt kein Gedicht!“, sagen Sie? „Allenfalls eine Ultra-Kurzgeschichte mit komischen Zeilenumbrüchen“. DOCH, es ist ein typisches (Bukowski-) Gedicht!! Das war die Art, wie der große Alte aus East-Hollywood Lyrik interpretierte. Wem’s nicht gefällt, der lese halt Max und Moritz. Zumal Hank – so lautet sein Alter-Ego-Pseudonym – mit der 5000jährigen Nana voll ins Schwarze trifft. Wie oft bin ich solchen Frauen schon begegnet? Die Finger beider Hände reichen nicht aus, um sie zu zählen.</p>
<h2>Tun Sie es selbst. Also Gedichte schreiben</h2>
<p>Nachdem ich Ihnen in dieser Kolumne über ein halbes Dutzend teils gereimter, teil ungereimter Gedichte vorgestellt habe, sollten sie Geschmack an der Sache finden, <a href="https://texte-zur-sache.de/2018/08/19/vier-und-ein-liebesgedicht/">sich heute Abend hinsetzen und selbst ein paar Strophen zu Papier bringen</a>. Ist keine Hexerei. Ihr Partner wird sich freuen, wenn sie ihn demnächst mit selbst produzierten Versen überraschen, anstatt ständig langweilige Blumen oder noch langweiligere Küchengeräte anzuschleppen.</p>
<p>Fürs Finale habe ich noch eins meiner kleinen Amateurwerke vorgesehen. Mit dem ich vor einigen Jahren bei der Adressatin allerdings keinen Erfolg erzielte.</p>
<p>| Halbes Kilo Hackfleisch<br />
Verlieb dich nicht in hundertzehn Pfund blonde Frau<br />
verlieb dich nicht in weiche Kissen, Satinlaken, pinke Dildos<br />
die sie mit zarten Fingern berührt hat triefend von teurer Maniküre gefrorene Maracujasorbet-Lippen gebleichte Traumstrandzähne Instant-Gefühle<br />
verlieb dich nicht in ihre Sätze<br />
die sie wie Textbausteine sprudeln lässt jeder Discountfuselrausch schmeckt besser als dieses fade Blond<br />
verlieb dich nicht in den Gesang einer Schwänin verlieb dich nicht in durchsichtige Nylons<br />
unter denen blaue Adern schimmern in das Fleisch der Schenkel<br />
dieses stets verlockende Fleisch verlieb dich nicht in die Taxifahrerin die dich nachts nach Hause bringt aber verlieb dich auch nicht<br />
in Zölibat, Onanie, abstruse Fetische<br />
die Einsamkeit schmeichelt deiner Eitelkeit<br />
dabei würde jede kleine Umarmung gesünder sein als die Tonnen Pornografie, die du täglich durchblätterst<br />
bloß, um heuchlerisch zu sagen: „brauche ich nicht“ verlieb dich nicht in Stundenhotels, grüne Perücken Push-BHs und schwarzglänzende Nuttenstiefel verlieb dich nie in die Vergangenheit, denn sie ist unwiderruflich Geschichte<br />
deine Gegenwart so öde wie die graugesichtige Sekretärin<br />
die du jeden Morgen gedankenlos grüßt fürchte die Zukunft, die den Tod bringt panische Angst vor braunen Augen Erschrecken bei einem zarten Lächeln du hast zu lange auf der Straße gelebt<br />
als dass du noch Vertrauen fassen könntest verlieb dich nie in einen anderen<br />
es wird dein Verderben sein<br />
ein halbes Kilo Hackfleisch bei McDonalds stillt den Appetit für ein paar Stunden bevor der unersättliche Hunger nach Liebe von neuem in dir wütet<br />
hundertzehn Pfund balancierend auf High Heels können dein Ende bedeuten<br />
also: Mann mit der verdorrten Seele verliebe dich nie mehr<br />
wenn du an deinem billigen Frieden hängst wie ein Morphinist an der Nadel.</p>
<p>Unmittelbar nach Erhalt dieser Zeilen brach der Kontakt mit der damals Angebeteten sang- und klanglos ab. Die Dame stand vermutlich eher auf Küchengeräte, bzw ich hatte im voreiligen Verliebtheitswahn die Situation falsch eingeschätzt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://texte-zur-sache.de/henning-hirsch-bei-hank-im-wohnzimmer/zur-abwechslung-mal-liebesgedichte/">Zur Abwechslung mal Liebesgedichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://texte-zur-sache.de">Texte zur Sache</a>.</p>
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