Wenn ein Schnitzel plötzlich zum Kulturgut wird

„Jetzt dürfen unsere Kinder noch nicht mal mehr Schnitzel essen“, ruft Jupp erregt und legt die BILD beiseite.
„Zu viel Schwein ist eh nicht gesund“, sage ich.
„Darum geht es hier nicht!!“, schreit Jupp.
„Worum dann?“
„Dass wir uns dem Islam unterwerfen.“
„???“
„Verstehst du das denn immer noch nicht: Sie zwingen uns Stück für Stück ihre Bräuche auf. Es geht mit den Kopftüchern und Schnitzel los, dann fallen unsere Feiertage und zum Schluss laufen wir alle in Pluderhosen und Burkas hier rum. Wir müssen gegensteuern und uns endlich dagegen wehren.“
„So ein Budenzauber wegen ein paar Schnitzeln?“
„Schwein ist ein deutsches Kulturgut!“
„Ach so“, sage ich und dann sage ich nichts mehr, weil Jupp mittlerweile einen hochroten Kopf hat, und ich weiß, dass sein Arzt ihm aufgrund zu hohen Blutdrucks neben den Betablockern auch weniger Aufregung verschrieben hat. Ich will auf keinen Fall schuld daran sein, wenn er nachher mit Herzkammerflimmern auf die Intensiv muss.

Was war passiert?

Zwei Leipziger Kitas – beide in privater Trägerschaft – hatten Mitte Juli beschlossen, Schwein vom mittäglichen Speiseplan zu streichen. Aus Rücksichtnahme vor muslimischen Kindern, um denen nicht das Gefühl zu vermitteln, sie seien Außenseiter bzw. sie noch stärker in die Gruppe zu integrieren. Vorab die Eltern informiert, von denen der Großteil diese Entscheidung (angeblich) gutgeheißen hatte. Als die Information auf verschlungenen Pfaden an die Presse durchgestochen wurde, titelte die BILD am Dienstag:

Aus Rücksicht auf das Seelenheil – Kita streicht Schweinefleisch für alle Kinder

Und legt im Text nach:

Bratwurst, Bulette oder Schnitzel – viele Kinder wollen nichts anderes. Doch die Jungen und Mädchen zweier Kitas in Leipzig müssen ab sofort auf diese Speisen verzichten. Schweinefleisch verboten!

Schwein gehabt!

Für 300 Leipziger Kita-Kinder steht dieser Spruch nicht für „Glück gehabt“, sondern für Abschied: Schluss mit Speck und Schwarte!

Doch ganz so lustig ist es nicht. Wenn wegen zwei muslimischen Kindern alle anderen ihre Ernährung umstellen sollen, wird Minderheitenschutz zur Mehrheitsverachtung.

Um es klar zu sagen: Von Kasseler & Co. hängt bei uns nicht das Seelenheil ab. Allerdings: für niemanden. Wer spezielle Essgewohnheiten hat, kann Gerichte abwählen, Zutaten weglassen, sich privat verpflegen.

Nicht nur elementare demokratische Prinzipien werden durch dieses Minderheiten-Diktat außer Kraft gesetzt, sondern auch die Trennung von Religion und Staat. Das Schnitzel mag verzichtbar sein, die Grundregeln unseres Zusammenlebens sind es nicht!
© BILD vom 23.07.2019

Flankiert von Fotos der beiden Kindertagesstätten.

Minuten später brach der Shitstorm-Tsunami los. Befeuert durch die üblichen Verdächtigen aus AfD und CSU, die sich neben dem mittäglichen Schweineverzicht auch um unsere deutschen Gummibärchen sorgen. Tenor: Wir lassen uns die Bratwurst auf gar keinen Fall von Fremden verbieten. Schwein ist ein Kulturträger!

Im Netz überstürzen sich derweil die Ereignisse. Ein Drittel der deutschsprachigen Nutzer beteiligt sich 48 Stunden lang an erbitterten Diskussionen zum Thema „Ein Tag ohne Schnitzel ist der erste Schritt ins Kalifat“. Da werden Leberkäse und Rostbratwürste zu essenziellen Kulturgütern hochgejubelt, neben denen selbst Goethe, Kant und Mozart verblassen. Die Leiter der Kitas erhalten die üblichen Schmäh- und Hassmails, die örtliche Polizei schaltet sich vermittelnd ein und am Ende wird der mittägliche Schweinefleischverzicht vom entnervten und sich bedroht fühlenden Management zurückgenommen. Also alles gut ausgegangen: die Leipziger Kinder dürfen weiterhin deutsches Kulturschwein verzehren und wurden vor dem islamischen Diktat gerettet.

Zu den Fakten

Es handelt sich bei beiden Kindertagesstätten um einen privaten Träger. Der kann und darf natürlich auch frei entscheiden, welche Nahrung den Kindern kredenzt wird. Z.B. könnte dort beschlossen werden, ab sofort keine zuckerhaltigen Getränke mehr auszuschenken. Und das, obwohl Zitronen- und Orangenlimo bestimmt ebenfalls in der deutschen Kulturguthitparade gelistet sind. Zwar nicht so weit oben wie das mitteleuropäische Hausschwein, aber sicher irgendwo im Mittelfeld. Oder man erklärt, dass Süßigkeiten nicht mehr gewollt sind. Oder spricht einen Bann gegen Salzgebäck aus. Alles möglich und völlig legal.

Die Kindergartenleitung kommunizierte den Entschluss vor 14 Tagen übrigens mit diesem Satz:

Aus Respekt gegenüber einer sich verändernden Welt werden ab dem 15. Juli nur noch Essen und Vesper bestellt und ausgegeben, die schweinefleischfrei sind.

Von einer komplett schweinebefreiten Schutzzone ist da nichts zu lesen. Eltern, die befürchten, dass ihr Kind tagsüber zu wenig Wurst und Kotelett zu sich nimmt, steht es natürlich frei, morgens Schinken- und Leberwurstbrote zu schmieren und Sohn u/o Tochter als Wegzehrung mitzugeben.

Wofür steht die Debatte?

Die aufgeheizt bis hysterisch geführte Diskussion zeigt exemplarisch drei Dinge auf:

(1) Rücksichtnahme und Empathie sind für viele zu Fremdwörtern geworden. Anstatt die beiden Kindergärten für ihren integrativen Ansatz zu loben oder alternativ gar nichts dazu zu sagen, wird das Management massiv angefeindet.

(2) Es wird faktenfrei argumentiert. Denn natürlich kann ein privater Träger völlig autark darüber entscheiden, was mittags bei ihm auf den Tisch kommt. Das hat Nullkommanichts mit der Aushebelung elementarer demokratischer Prinzipien zu tun, wie die BILD fälschlicherweise behauptet.

(3) Wäre der Verzicht aus gesundheitlichen Gründen erfolgt (z.B. zu viele Antibiotika im Schwein), hätte kein Hahn danach gekräht bzw. es keine Sau interessiert. So manifestiert sich der Eindruck, dass ein nicht unerheblicher Teil der Deutschen und ihrer Politiker ein massives Problem mit religiös bedingten Speiseplänen hat. Das fällt dann in eine der beiden Kategorien „Atheistische Intoleranz“ oder „Ich mag den Islam sowieso nicht und warte nur drauf, dass die Brüder mal wieder was fordern, worüber ich mich auskotzen kann“. Gemäß dem Motto: Unseren täglichen Aufreger gib uns heute.

Fazit

Mittäglichen Schweinefleischverzicht im Kindergarten mit Kniefall vor dem Islam und Auslöschung unserer Kultur gleichzusetzen, ist an Perfidie und Dummheit kaum zu toppen. Wer Bratwurst und Kotelett für Kultur hält, der ist auch davon überzeugt, dass Modern Talking und Mario Barth in die Weltkulturerbeliste aufgenommen werden müssen. Deutlicher als mit unseren Reaktionen auf die Leipziger Entscheidung können wir den religiös orientierten muslimischen Mitbürgern nicht demonstrieren, dass wir sie für Fremdkörper in unserem Gemeinwesen ansehen.

Um es mit den Worten des Stern-Kommentators zu sagen:

Und so wird eine von den üblichen Brandstiftern heraufbeschworene Diskussion, die inhaltlich nicht mehr hergibt als ein durchschnittlicher Sommerlochfüller, zum Lehrstück für die schlimme Stimmung in diesem Land …

Oder in meinen Worten, die ich gestern in einer Facebook-Diskussion spontan von mir gab:

Wer keinen Bock auf Muslime hat, soll ehrlicherweise einfach sagen, ich habe keinen Bock auf Muslime, anstatt sich hinter dem Essensplan eines Kindergartens zu verstecken

PS. Jupp hat sich bei Kaffee und Kuchen mittlerweile beruhigt und mein Friedensangebot, dass wir am Wochenende gemeinsam grillen werden (inkl. Bratwurst, Kotelett und marinierten Schweineschnitzeln), akzeptiert

Kommentare

17 Kommentare zu „Wenn ein Schnitzel plötzlich zum Kulturgut wird“

  1. Avatar von Mighty Quinn
    Mighty Quinn

    … vorn weg. Ich mag kein Schweinefleisch. Ich würde meine Kinder allerdings auch nicht in einer Kindertagestätte unterbringen, die ‚Empathie für eine menschenfeindliche Ideologie‘ auf ‚m Speiseplan hat. Und es mir lieber, die ‚mohamedanische Ideologie‘ wäre in Deutschland verboten.

    1. Avatar von Bernd DasBrot
      Bernd DasBrot

      Was sit denn eine menschenfeindliche Ideologie? Ich betrachte die katholische Kirche ebenfalls menschenfeindlich. Waren Ihre Kinder im Kindergarten, oder sie selbst? Meistens war das dann ein Kirchlicher Träger… hatten Sie da keine Bedenken?

      1. Avatar von Mighty Quinn
        Mighty Quinn

        @ Bernd DasBrot,

        … die ‚katholische Kirche‘ ist in diesem thread neben der Sache. Machen Sie einen neuen thread auf, dann sehen ‚wir‘ weiter.

        Der Mohammedanismus teilt Menschen in drei, vier, Klassen ein; die erste Klasse bilden die Mohammedaner selber. Sie allein verfügen über alle Rechte.
        Die zweite Klasse sind die sogenannten ‘Dhimmis’, Angehörige bestimmter, im Koran benannter ‘Schriftreligionen’- wie Juden und Christen.

        ‘Dhimmis’ haben eingeschränkte Rechte und müssen eine spezielle ‘Schutzsteuer’ entrichten.

        Die dritte Klasse bilden die ‘Dharbis’. In diese Kategorie falle alle die nicht mohammedanisgläubig oder ‘Dhimmis’ sind. ‘Dharbis’ haben keinerlei Rechte, vor allem besteht für sie kein Schutz auf Leben und Eigentum. Mohammedaner können mit ihnen verfahren, wie sie wollen. Beispiele in Vergangenheit und Gegenwart zuhauf.

        Mehr. Ich wehre mich gegen eine (Zwangs)Mohammedanisierung Deutschlands und Europas. Das sind mein Recht und meine Pflicht meinen Kindern gegenüber.

        … im Übrigen ist der Mohammedanismus auch keine ‘Religion’ im Sinne Art. 4, GG – solange die Gewalt zu seinen Grundlagen und Äußerungsformen gehört.

        Das GG deckt keine Bewegung, die zur Gewalt greift, nur weil sie sich Religion nennt.

        Zwischen dem Religionsverständnis Art. 4, GG und dem Mohammedanismus liegen Welten. Das zeigen deren Anhänger, die Mohammedaner selbst, indem sie Integration in den demokratischen Staat ablehnen und sich in Parallelgesellschaften organisieren.

        Was unter Religion im Sinne des Grundgesetzes zu verstehen ist, entscheidet allein deutsches Recht.

        Auch rechts- oder linksradikale Organisationen, denen Bereitschaft zur Gewalt nachgewiesen wird, haben ‘friedliche’ Mitglieder. Gewaltbereite Organisationen werden zu Recht trotzdem verboten und vom Verfassungsschutz kontrolliert.

        Im Falle des Islam/Mohammedanismus kommt die Besonderheit hinzu, dass dieser seinen Mitgliedern erlaubt, die ‘Ungläubigen’ zum Zwecke der Ausbreitung des Islam zu täuschen. Eine Verpflichtung zur Wahrheit – ‘Du sollst nicht lügen’ – gibt es nicht. Nicht jeder ‘Friedliche’ ist noch friedlich, wenn die Stunde etwa der Mehrheit kommt.

        Vor diesem Hintergrund ist es ein Fehler, mit Hinweis auf ‘friedliche Moslems’ die Tatsache zu verdrängen, dass Gewalttaten in der Lehre des Mohammedanismus eine Grundlage haben und sich ‘im Namen Allahs’ auf Befehl ausgerechnet der Geistlichkeit tagtäglich ereignen.

        Ob der Islam eine ‘Religion’ im Sinne des Artikel 4 Grundgesetz ist, kann also nicht am Maßstab der ‘friedlichen’ Mohammedaner, sondern nur an der im Islam lehrmäßig verankerten Gewaltbereitschaft und Praxis gemessen werden.

        … der mohammedanische ‚Gelehrte‘, Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo, auf eine Frage zur Friedfertigkeit im Koran: ‚Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die ‚Die Kriegsbeute‘ heißt. Es gibt keine Sure, die ‚Frieden‘ heißt. Der Jihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.‘

        Glaube lässt sich nicht erzwingen, Unterwerfung unter das ‚mohammedanische Recht‘ aber sehr wohl. Und sich den Mohammedanern widersetzen – ist tödlich. Allein dazu wird, mehrfach auf die Apostasie, den Glaubensabfall im Islam, bei dem alle Rechtsschulen im Islam die Todesstrafe fordern, hingewiesen.

        Dazu zählt auch, oder gerade, der sogenannte Ehrenmord an Frau und Kind. Daher mein Vorhalt; eine Religion die dekretiert, dass Religionsabtrünnige ermordet werden MÜSSEN, ist gar keine Religion – sondern erbärmliche und menschenfeindliche Machtausübung.

        Welcher zivilisierte Mensch will den Mohammedanismus in seinem Land haben?

        1. Avatar von Fred Groeger
          Fred Groeger

          @Mighty Quinn.

          Ist ja alles ganz niedlich, aber du entscheidest eben nicht, welche Religionen und Glaubensbekenntnisse durch Artikel 4 des GG geschützt sind.

          Du hast von deutschem Recht überhaupt keine Ahnung, du feiger, rassistischer „Kalergi-Plan“-Verschwörungskasper.

          1. Avatar von Mighty Quinn
            Mighty Quinn

            … für dich noch einmal ganz l a n g s a m, Obergefreiter Groeger. Religion ist die Beziehung des Menschen zu Gott. Schon daher ist Islam/Mohammedanismus keine Religion.

          2. Avatar von Fred Groeger
            Fred Groeger

            Für doch nochmal ganz deutlich, @Mighty Quinn:

            Was eine Religion ist, bestimmst nicht du kleiner feiger rechtsextremer Troll, der sich wie ein Würstchen hinter einem dämlichen Pseudonym versteckt, um seine unqualifizierten und oft ekelhaft dummen Kommentare unter Kolumnen zu spammen.

            Deine unlogischen Interpretationen, warum „der Islam“ angeblich keine Religion sein soll, ist die komplett irrelevante Abseitsmeinung des kleinen Trolls „Mighty Quinn“, der groß von „deutschem Recht“ tönt, aber nichtmal unser Grundgesetz versteht.

          3. Avatar von Mighty Quinn
            Mighty Quinn

            @Obgfr Groeger

            … gääähn! Kannst du nicht lesen? Ich habe entschieden, das, in meinen ‚Beiträgen‘, der Islam/Mohammedanismus keine Religion ist.

          4. Avatar von Fred Groeger
            Fred Groeger

            @Mighty Quinn:

            Du schreibst keine „Beiträge“, du trollst nur wieder als kleiner, feiger Hetzer unter einer Kolumne, mit deinem dümmlichen Pseudonym, mit dem du einen Pop-Song entwertest.

            Was du „entscheidest“, entspricht eben nicht dem „deutschen Recht“ und schon gar nicht dem Grundgesetz.

            Selbst deine Definition von Religion, die du selbst nicht mal kapierst, ist vollkommen uninteressant.

            Und du bist immer noch ein kleines, feiges Würstchen, dass seine Hetzerei peinlich und erbärmlich hinter einem Troll-Namen verstecken muss.

      2. Avatar von KF BUCK
        KF BUCK

        Christentum = Religion = Trennung von Staat und Kirche…Reformation geschehen.

        Islam = Ideologie = Staat ist gleich Kirche ….keine Reformation.

        Na klingelt es ??

    2. Avatar von Christine Ulrich

      Sehr schön und treffend. Aber bitte, bitte: es heißt „Aus Rücksichtnahme auf“, nicht „vor“. „Vor“ etwas hat man Angst oder … stand da vielleicht vorher „Respekt“?

    3. Avatar von KF BUCK
      KF BUCK

      Genau….Islam ist eine totalitäre Ideologie. Im Kleide einer Religion.

      Die Gutmenschen (meistens selbst Atheisten, Agnostiker oder sonstwas) blicken es nicht und wollen Scharia mit unter das GG nehmen. Selbst gestandene Juristen wie Heinrich Schmitz.

      Gibt es einen liberalen Islam? Nein. Es gibt ja auch keinen liberalen Hitlerismus.

      Wer so leben will, wie zu Hause, mögen sein Ränzlein packen und dahin ziehen, wo die Muslime die Mehrheit stellen. Dann gibts aber kein deutsches Hartz 4….sowas aber auch.

  2. Avatar von Wolfgang Brosche
    Wolfgang Brosche

    Ach, da ist Freddy Quinn schon wieder und protzt mit seiner scheinbaren Bildung….
    Aber so ist das eben mit den Deutschen, die Schweinefleisch für ein Kulturgut halten – und ein verweigertes Schnitzel für einen üblen „Clash of Cultures“. Die deutschen Kinder müssen mit Schweinen gemästet werden – das ist Heimat-Tradition“
    Solch Vaterländische Deutsche sehnen sich zurück nach den Goebbelschen „Eintopfsonntagen“ – aber mit dicker Speckseite und Mettwürsten!
    Ja, so ein Deutschen „ißt“ ein Märtyrer der Gicht!

    Spendiert Ihnen eigentlich die Propagandabteilung der afd wenigstens ein Spanferkel für Ihre morosen und niederträchtigen Einsätze hier?´ Oder mindestens einen Schock Knackwürste im Seitling? Aber wissen Sie auch, daß man den Seitling aus Schafsdärmen macht? Huhuhu – das sind ja auch Eingeweide aus womöglich muslimischen Tieren… Die afd sollte sich mal um deutsche Därme kümmern…Ach, das tut sie ja permanent… Sie besteht ja aus lauter (nicht lauteren) Fachleuten für Enddärme… aber es handelt sich nicht um Proktologen….

    1. Avatar von KF BUCK
      KF BUCK

      Brosche, ein Mann ohne Bildung….

      Atheist, warhscheinlich Agnostiker und stolz darauf….Scharia und Koran, alles mit dem GG vereinbar. Das könnte auch U-Boot Schebli sagen.

      Die Muslime lachen über Euch Gutmenschen. Im vorauseilenden Gehorsam gebt Ihr alles auf, was die Muslime „stören“ könnte.

      Muslime brauchen strenggenommen einen eigenen Planeten. Sie dürfen und wollen sich nicht integrieren. Nur der Geburten-Dschihad sichert ihnen langfristig die Bevölkerungsmehrheit und dann werden alle muslimenschen „Errungenschaften“ durchgesetzt.

      Gnadenlos.

      Ohne Rücksicht auf Minderheiten.

      Da werden die Gutmenschen dumm aus der Wäsche schauen.

      Das wird ein Spass…..Endkampf zwischen Transgender und IS-Veteran. Wer wird gewinnen?

    2. Avatar von Fred Groeger
      Fred Groeger

      Nenne den „Mighty Quinn“-Typen bitte nicht mal ansatzweise „Freddy“. 😉

  3. Avatar von KF BUCK
    KF BUCK

    Keine Macht den Intoleranten.

    Wir sind super tolerant. Alles geht, jede Randgruppe wird „bedient“….Minderheitenschutz nennt man dan.

    Der Islam an sich ist nicht tolerant. Er ist die letzte Offenbarung Gottes. Mensch sein, heisst Muslim sein. Sie sind die „Gläubigen“, wir sind die „Ungläubigen“. Menschen zweiter Klasse. Das ist leider so.

    Der Islam ist friedlich, aber nur, solange er in der Minderheit ist. Sie sollen sich ruhig verhalten, freundlich sein. Aber sich nicht integrieren. Das verbietet der Koran. Wer will schon mit einem „Ungläubigen“ befreundet sein, wenn das eigene „Seelenheil“ flöten geht? Also ich nicht.

    Je größer der Bevölkerungsanteil der Muslime wird, desto fordernder treten sie auf. Eigen Moscheen, eigene Schwimmbäder, eigenes Essen….Polizei hat nichts zu sagen, der Imam muss das regelen (Schwimmbäder !!).

    Muslime missverstehen „Toleranz“. Für sie ist das Schwäche.

    Gegen Intoleranz hilft nur Entschlossenheit und Härte….das begreifen die Gutmenschen natürlich nicht.

    Ein Muslim ist stolz auf seine Religion. Ein links-grün-versiffter Deutscher ist stolz darauf, dass er sein Land und seine Werte HASST.

    Wie soll das ein Muslim jemals verstehen? Ein Land, welches sich selbst hasst?

  4. Avatar von Klausi
    Klausi

    „Mittäglichen Schweinefleischverzicht im Kindergarten mit Kniefall vor dem Islam und Auslöschung unserer Kultur gleichzusetzen, ist an Perfidie und Dummheit kaum zu toppen.“

    Was ist denn sonst wenn nicht ein Kniefall? Haben Sie doch ein paar Zeilen oben selber geschrieben. Und warum sollen denn immer nur die Kartoffeln „Empathie“ und ähnlichen gefühlsduseligen Scheiß für den edlen Wilden empfinden? Warum verlangen Sie’s nicht andersrum, dass die Moslems Empathie für die Gesellschaft empfinden, die sie nicht etwa auf Sklavengaleeren hierher verschifft hat, sondern in die sie aus freien Stücken eingewandert sind und von der sie gehegt, verpflegt, ver- und umsorgt werden wie niemals eine Einwanderergruppe vor ihnen? Ich sag’s Ihnen, Herr Hirsch, Sie verlangen das nicht, weil Sie ein wohlmeinender Rassist sind, einer, der ständig Doppelstandards anlegt, der keinerlei Erwartungen an Zuwanderer hat, dafür umso mehr an die Hiesigen. Figuren wie Sie blicken genauso auf die Exoten wie die zwirbelbärtigen Massas, die zu Kaiser Wilhelms Zeiten vor Sansibar an Land gingen, aber anders als die suhlen Sie sich im Selbstbetrug und in bräsig-linksspießiger Edelmenschen-Attitüde.

  5. Avatar von Henning Hirsch
    Henning Hirsch

    Damit das hier bei 40° Außentemperatur nicht aus dem Ruder läuft, schließe ich JETZT die Kommentarfunktion. Danke für’s Verständnis