Schlagwort: Hitze

  • Es ist heiß

    Es ist heiß

    „Es ist heiß“, sage ich.
    „Klar ist es heiß“, sagt sie. „Warum sagst du das?“
    „Nur so“, sage ich.
    „Immerfort musst du irgendwas Sinnbefreites sagen“, sagt sie.
    „Nicht mal mehr sagen, dass es heiß ist, darf ich“, sage ich.

    Also ich finde es seit Tagen wirklich heiß hier bei uns im Rheinland. Zweite Hälfte Juni und das Thermometer klettert jeden dritten Tag auf über 35 Grad.

    „Das gab’s früher nicht“, sage ich zu meiner Bekannten.
    „Früher, früher“, antwortet sie. „Wenn ich das schon immer höre: FRÜHER! Nimm’s wie es ist. Wenn’s dir zu warm wird, zieh ne kurze Hose an oder lauf nackt durch die Wohnung. Aber jammer nicht ständig über die Hitze.“

    Für Klimadebatten ist es heute definitiv zu heiß

    So kann man das natürlich auch betrachten. Übers Klima unterhalten wir uns nicht mehr, Zum einen, weil wir dazu unterschiedliche Auffassungen vertreten, zum anderen, da wir zu wenig Ahnung davon haben und zu guter Letzt, weil es selbst fürs Klima heute zu heiß ist. Ich mein, wann hat’s das schon mal gegeben, dass in Mitteleuropa ein Hitzesommer auf den anderen folgt? Und sie beginnen immer früher und dauern immer länger. Also die mitteleuropäischen Hitzesommer. Wochenlang 30 Grad plus kenne ich nur von den Sommerferien mit meinen Eltern am Strand von Terracina* und den Hundstagen, die bekanntermaßen Ende Juli liegen, was in irgendeinem Zusammenhang mit dem Sternbild des Sirius steht. Wie genau, weiß ich nicht und bin bei der aktuellen Raumtemperatur auch zu faul, das nachzuschlagen. Können Sie, falls es Sie näher interessiert, gerne selbst tun.

    Das ist völlig normal, meinen Sie? Wir leben in einer Zwischeneiszeit, in der es ständig wärmer wird. Vielleicht leben wir auch in einer Wärmezeit, in der es bisher bloß zu kalt war. Zur Zeit der Dinosaurier war es in unseren Breitengraden deutlich heißer. Alles kein Grund zur Panik. Nun sehe ich morgens kurz nach dem Aufstehen zwar hin und wieder aus wie ein magenkranker Brontosaurus, aber mir ist trotzdem völlig schnurz, wie warm es im Trias und im Jura in der Kölner Bucht war. Mich interessiert das Hier und Heute und natürlich die Wettervorhersage für morgen. Am Klima ist NICHTS menschengemacht, werfen Sie noch hinterher? Und zum Beweis posten Sie Bilder von Frühjahrsschneelawinen in den Rocky Mountains, neuen Minieisbergen in der Antarktis und Fotos vom letzten Skiurlaub in Ischgl. Und das bisschen CO2, das wir Menschen produzieren, hat nun wirklich keinen Einfluss aufs Klima. Lassen wir uns bloß nicht von den Hysterikern und den Freitagsschulschwänzern nervös machen. Bisher ist alles immer gut ausgegangen. Lange Rede, kurzer Sinn: das Klima ist, wie es ist. Wir können sowieso nichts dran ändern. Also weiter volle Fahrt ohne schlechtes Gewissen in Richtung Komplettausbeutung des Planeten. Wir haben ohnehin Wichtigeres zu tun, als uns täglich mit unausgegorenen Klimamodellen zu beschäftigen. Ganz oben auf der Agenda: Kampf den Wirtschaftsflüchtlingen.

    Reiche Deutsche gehen Italienern auf den Sack

    „Schon ne Sache mit der Frau Rackete“, sage ich.
    „Wie heißt die?“, fragt meine Bekannte.
    „Rackete“, sage ich.
    „Das ist aber mal ein cooler Nachname“, meint sie.

    Seitdem die Seawatch 3 Mitte der Woche zuerst in italienische Hoheitsgewässer hinein tuckerte, bevor sie am frühen Samstagmorgen ihren Anker im Hafen von Lampedusa auswarf, überschlagen sich die Ereignisse in Italien, der EU und in Facebook. Matteo Salvini, von Beruf Innenminister in Personalunion mit Soziale-Netzwerke-heavy-Poster, ließ Kapitänin Carola Rackete verhaften und gab im Anschluss eine TV-Pressekonferenz, in der er die junge Frau, deren Konterfei überlebensgroß hinter ihm angebracht war, mit folgendem Satz bedachte:

    Ich hoffe, dass nicht noch mehr reiche, weiße Deutsche kommen, um uns Italienern auf den Sack zu gehen.

    So sind sie, unsere neuen feschen Politiker, denke ich. Reden frei von der Leber weg, machen aus ihrem Herzen keine Mördergrube, kein verquastes diplomatisches Blabla. „Uns nicht auf den Sack gehen“: Das kommt an bei der digitalen Gemeinde und an den Stammtischen. Die Threads zum Thema Seenotrettung sprossen im Anschluss schneller als die Schimmelpilze auf dem Schnittkäse in meinem Kühlschrank und knackten binnen weniger Stunden die 10.000-Marke. Salvini & Rackete in aller Munde bzw. in jede Tastatur getippt. Von den beiden Uraltkamellen „Seenotrettung = Beihilfe zum Schlepperwesen“, „Verantwortungs- geht vor Gesinnungsethik“ driftete die Diskussion schnell ab auf die persönliche Ebene.

    Wenn kein Argument mehr sticht, dann wird’s eben persönlich

    Da versucht ein verwöhntes Töchterchen, die Geschäfte ihres Vaters* in einer hysterischen Überreaktion „wiedergutzumachen“….dafür zahlen müssen allerdings andere! Man nennt es auch einen Egotrip.
    © vielfach geteilter Kommentar in Facebook
    (*) der war früher angeblich an Waffenverkäufen beteiligt gewesen

    „Was für eine zynische Scheiße!“, sage ich. „Da wird die gute Tat einer jungen Frau zum kindlichen Trotz auf die krummen Geschäfte des Vaters uminterpretiert.“
    „Du sollst nicht ständig fluchen“, sagt meine Bekannte.
    „Aber ist doch wirklich Scheiße sowas“, sage ich.
    „Du hast es schon wieder gesagt“, sagt sie.

    Nachdem Attacke 1 „illegale Rettung“ beim Publikum nicht die erwünschte Breitenwirkung erzielte, wird nun Stufe 2 der Rakete (ein flacher Wortwitz. Ich geb’s zu) gezündet: familiärer Hintergrund und Intention der Akteurin sollen in den Dreck gezogen werden. Mich kotzt diese Art der unterirdischen Beweisführung mittlerweile dermaßen an! Was sollte Frau Rackete, nachdem ihr zwei Wochen lang kein europäischer Hafen die Einfahrt gestatten wollte, unternehmen? Nach Libyen zurückfahren? Wo den Flüchtlingen Versklavung und Vergewaltigung drohen. So lautet tatsächlich Ihr Lösungsvorschlag? Nicht Ihr Ernst, frage ich und gehe zwecks Abkühlung raus auf den Balkon.

    Dort zeigt das Thermometer um 12 Uhr mittags 34°. Ist das nun zu heiß oder zu kalt für diese Jahreszeit, überlege ich. Da mein Hemd durchgeschwitzt ist, wird es vermutlich eher zu warm sein. Ich beschließe, Folgendes zu tun: (kalt) duschen, neues Hemd anziehen, die „Freunde“, die mir mit ihren menschenverachtenden Sind-eh-alles-bloß-illegale-in-unsere-Sozialsysteme-Einwanderer-Kommentaren am meisten auf den Sack gehen, aus meiner Liste zu kicken, mir ein Eis zu kaufen und mich dann mit einem Gedichtband von Rimbaud ans Rheinufer unter einen schattenspendenden Baum zu setzen. Und zwar genau in dieser Reihenfolge. Und was ist mit der Bekannten, wollen Sie noch wissen? Was macht die? Die bleibt, bei geschlossenen Vorhängen und Rollos, in der Wohnung, denn der ist es seit Tagen draußen viel zu heiß.
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    * Terracina: Badeort mit 45.000 Einwohnern in der italienischen Provinz Latina in der Region Latium am Tyrrhenischen Meer, Ca. 100 Kilometer südlich von Rom  Schöne Sandstrände. In der Nähe Kap Circeo, an dem die Zauberin Kirke den Odysseus ein oder zwei Jahre lang (so ganz genau weiß man das nicht) becircte und dessen Gefährten derweil in Schweine verwandelte, bevor die Truppe entzaubert und erschöpft wieder zur nächsten Etappe der Odyssee startete …. Lieblingsreiseziel meiner Eltern in der ersten Hälfte der 70er … Ende des kurzen Reiseführers

  • Drei und ein Liebesgedicht

    Drei und ein Liebesgedicht

    Der Sommer ist heiß, ich schwitze tagsüber, wälze mich nachts im Bett, höre den Mücken zu, wie sie um mich herum schwirren, bevor sie zur Landung ansetzen, zähle morgens die Einstiche, der Kaffee kälter als die Temperatur in meiner Küche, duschen verschafft Linderung für maximal dreißig Minuten, dann klebt das Hemd schon wieder wie Neopren am Oberkörper. Ich bewege mich langsam, esse wenig – allerdings zu viele Zitronenbällchen in der Eisdiele Belluno –, schütte literweise Wasser, Coke Zero, Grapefruitlimo in mich rein, denke jenseits der 35 Grad bloß noch im Zeitlupentempo, habe Mühe, mehrere zusammenhängende Sätze aneinanderzureihen, stelle Wortfindungsschwierigkeiten bei mir fest. Eigentlich sollte die Republik für sechs Wochen komplett schließen und ans Meer fahren. Aber wir Kolumnisten lassen uns ja vom Wetter – oder ist es das Klima? Komme da ständig durcheinander – nicht unterkriegen und hauen sogar unter extremen Witterungsbedingungen unsere Texte raus.

    Sie wollen heute mal wieder einen politischen Beitrag von mir lesen, damit Sie sich im Anschluss in den Kommentarspalten so richtig auskotzen können? Ich muss Sie enttäuschen. Jetzt gerade ist mir mehr nach Liebesgedichten. Über die können Sie sich gerne ebenfalls auskotzen, wobei ich vermute, dass Sie einen Jambus nicht von einem Trochäus unterscheiden können, und Songtexte von DJ Ötzi für hohe Poesie halten.

    Bukowski liegt schon lange unter der Erde

    Vor drei Tagen hatte übrigens Bukowski Geburtstag. Ja ja, ich weiß, dass der schon seit zweieinhalb Jahrzehnten unter der Erde liegt. Wäre sein 98ster gewesen. Geboren am 16. August 1920 im beschaulichen Andernach, malerisch gelegen am Fuß der Vulkaneifel mit schönem Blick über den Rhein, der hier Stromkilometer 612 durchfließt, auf die am jenseitigen Ufer schroff ansteigenden Hügel des Westerwalds. Als Sohn eines polnischstämmigen US-Besatzungssoldaten und der reizenden Bürgerstochter Katarina Fett. 1923 bestieg die kleine Familie in Bremerhaven ein Schiff – Namen des Kahns habe ich vergessen – und übersiedelte nach Los Angeles, wo der Autor den Großteil seines restlichen Lebens verbrachte. An Ort und Haus seiner Geburt, in dem heute ein Karnevalsshop untergebracht ist, kehrte Bukowski erst in den späten 70ern für eine kurze Stippvisite zurück. Der alten Heimat verbunden blieb er vor allem durch den Kontakt zu seinem Onkel Heinrich – Bruder der Mutter –, der ihm jede Weihnachten einen Kasten Müller-Thurgau (lieblich) aus dem Ahrtal nach East Hollywood schickte.

    Bukowskis Œuvre ist gewaltig: vierzig Bücher und Bände mit Short Stories und Gedichten entstanden im Zeitraum von 1960 bis 94. Hinzu kommen drei Romane, von denen der erste  Der Mann mit der Ledertasche (1971) mein persönlicher Liebling ist.

    Bei all seiner vordergründigen Misanthropie, Bärbeißigkeit und offenkundigem Hang zu Alkohol und schnellem Sex hat er wunderschöne Liebesgedichte hinterlassen, von denen ich nun drei vorstellen werde. Auf Englisch, weil Sprachmelodie und Gedanken im Original klarer herauskommen als im Deutschen. Wäre heute ohnehin zu faul, die Texte zu übersetzen. Kolumnistentum ist übrigens unbezahlte Arbeit am Wochenende. Wussten Sie das überhaupt?

    3 love poems

    LAYOVER
    Making love in the sun, in the morning sun
    in a hotel room
    above the alley
    where poor men poke for bottles;
    making love in the sun
    making love by a carpet redder than our blood,
    making love while the boys sell headlines
    and Cadillacs,
    making love by a photograph of Paris
    and an open pack of Chesterfields,
    making love while other men – poor fools –
    work.

    That moment – to this …
    may be years in the way they measure,
    but it’s only one sentence back in my mind –
    there are so many days
    when living stops and pulls up and sits
    and waits like a train on the rails.
    I pass the hotel at 8
    and at 5; there are cats in the alleys
    and bottles and bums,
    and I look up at the window and think,
    I no longer know where you are,
    and I walk on and wonder where
    the living goes
    when it stops.

    Liebe auf einem Teppich roter als unser Blut, hat was. Starkes Bild.
    Uns lieben, während andere – arme Idioten – arbeiten müssen: Die kalifornische Art und Weise, La dolce vita zu sagen.

    RAW WITH LOVE
    Little dark girl
    kind eyes
    when it comes time to
    use the knife
    I won’t flinch and
    I won’t blame
    you,
    as I drive along the shore alone
    as the palms wave,
    the ugly heavy palms,
    as the living does not arrive
    as the dead do not leave,
    I won’t blame you,
    instead
    I will remember the kisses
    our lips raw with love
    and how you gave me
    everything you had
    and how I
    offered you what was left of
    me,
    and I will remember your small room
    the feel of you
    the light in the window
    your records
    your books
    our morning coffee
    our noons our nights
    our bodies spilled together
    sleeping
    the tiny flowing currents
    immediate and forever
    your leg my leg
    your arm my arm
    your smile and the warmth
    of you
    who made me laugh
    again.
    Little dark girl with kind eyes
    you have no
    knife. The knife is
    mine and I won’t use it
    yet.

    Hat er sie getötet?
    Sie ihn?
    Er sich selbst, nachdem die Liaison endete?
    Dient das Messer einzig dazu, das Band der Liebe zu zerschneiden?

    Dein Lächeln und die Wärme, die mir ein Lachen auf die Lippen zaubern: Wunderschöne Liebeserklärung.

    FOR JANE
    225 days under grass
    and you know more than I.
    They have long taken your blood,
    you are a dry stick in a basket.
    Is this how it works?
    In this room
    the hours of love
    still make shadows.

    When you left
    you took almost
    everything.
    I kneel in the nights
    before tigers
    that will not let me be.

    What you were
    will not happen again.
    The tigers have found me
    and I do not care.

    Nach 225 Tagen unter Dauerstrom verlässt sie ihn Hals über Kopf. Und er, alleine zu Hause in der ausgeräumten Wohnung sagt: „In diesem Raum werfen die Stunden unserer Liebe immer noch lange Schatten“: Wow!  Prägnanter kann man Schmerz und Leere nicht ausdrücken.
    „Die Tiger haben mich gefunden, und mir ist es egal.“ Genau so fühlt sich Liebeskummer an, der einer mittelschweren Depression gleicht.

    Ich möchte die Gedichte weder langatmig interpretieren, noch totanalysieren, sondern einzig auf mich wirken lassen. Wer noch über einen letzten Rest Empathie verfügt, spürt, dass sich hinter dem ganzen Dreck, dem Suff, dem häufig miesen Lyrischen Ich ein hochsensibler Mann verbirgt, der zeitlebens auf der verzweifelten Suche nach Nähe war. Ein kalifornischer Steppenwolf. Ein LIEBENDER! Es ging ihm niemals darum, sich in billigen Absteigen von fetten Nutten das Gehirn aus dem Schädel vögeln zu lassen; er will uns mit diesen grellen Bildern bloß das Dasein mit all seiner Härte zeigen. Niemand beschrieb den tristen Alltag der Menschen und ihre widersprüchlichen Gefühlslagen so exakt wie der misanthrope Schriftsteller aus East Hollywood. Wenn ihn der Blues packte – und der hätte ihn heute bei all den Trumps, Johnsons, Le Pens, Salvinis und Gaulands ganz sicher gepackt –, zog er sich in sein kleines Arbeitszimmer zurück und dichtete die Nächte durch. Von ihm stammt das Bonmot:

    Das Leben ist eine Illusion, hervorgerufen durch Alkoholmangel.

    Noch ein Gedicht

    Zum Schluss noch ein (Liebes-?) Gedicht aus meiner Feder:

    TACHYKARDIE
    Wenn du liebst … richtig liebst
    Herzrhythmusstörungen … Tachykardie
    Magen verkrampft … in die Toilette gekotzt
    Schweißausbrüche bei minus 20 Grad
    spring aus dem Bett und hau ab
    ihr Lächeln spiegelt in jeder Pfütze
    alle Stimmen sind ihre Stimme
    du kannst keinen anderen Mund küssen
    pack deine Sachen und verschwinde

    Die Welt ist voller Russinnen,
    Griechinnen, Äthiopierinnen
    schau dir die vollen Lippen an
    sieh, wie ihre Brüste trommeln
    im Takt der Meteoreinschläge
    stell den Koffer ins Hotelschließfach
    tanz mit dir selbst
    lass keine an dich ran
    sei wie Packeis an Grönlands Küste

    Die Milchstraße wie ein Supermarkt
    lerne zu kaufen
    biete dich an
    gib, nimm … nimm, gib
    verhandele
    laufe, kämpfe
    trinke, esse, verdaue
    mach es dir nicht in fremden Kissen bequem
    fahr mit einer Harley durch die Kalahari

    Wenn du liebst … richtig liebst
    musst du immer auf der Flucht sein
    Glut erkaltet
    Lächeln gefriert
    Sex fade wie Tütensuppe
    Schwäche wird sofort bestraft
    verlass das Haus
    atme tief ein und aus
    weine erst, sobald du alleine bist

    Und nun stoppe ich abrupt, weil mir nichts Gescheites mehr einfällt, und ich vor lauter Tipperei vergessen habe, zu duschen, mir die Zähne zu putzen, und Brötchen muss ich auch noch an der Tankstelle kaufen.