Islamischer Feiertag: Warum nicht?

Islamischer Feiertag

Der Islam gehört zu Deutschland
(c) Christian Wulff

Der Islam gehört nicht zu Deutschland
(c) Horst Seehofer

Der Islam ist Teil Deutschlands und Europas
(c) Wolfgang Schäuble

Die Muslime, die hier leben, gehören zu Deutschland
(c) Joachim Gauck

Sie sind verwirrt?
Ich auch.
Hat eine Religionsgemeinschaft wie die Muslime denn keinen Anspruch auf einen islamischen Feiertag?

Islam ist zweitstärkste Religionsgemeinschaft

Fest steht: In Deutschland leben aktuell knapp 5 Millionen Muslime. Tendenz steigend. Diese verteilen sich auf Sunniten (75%), Aleviten (13%), Schiiten (7%), andere (5%). Setzt man die 5 Millionen in Relation zur Gesamtbevölkerung, dann machen die Muslime 6 Prozent aus. Ins Verhältnis zu den Kirchgängern (also die Konfessionslosen subtrahiert) gebracht, steigt der prozentuale Anteil sogar auf 10. Wir kennen in Deutschland rund ein Dutzend gesetzliche Feiertage, die auf christlicher Tradition gründen. Dem gegenüber stehen Null Festtage für die Korangläubigen. Das ist schon ein ins Auge springendes Missverhältnis.

Warum ist das so, bzw. weshalb tun wir uns so schwer damit, anderen Religionen ein gewisses Maß an Gleichberechtigung zu gewähren? Begonnen hatte die Sache mit dem Islam im Jahre 1731, als Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I seinen muslimischen Infanteristen gestattete, einen Gebetsraum in Potsdam einzurichten. In der zweiten Hälfte des 18ten Jahrhunderts siedelten bereits einige hundert Familien tatarischer Herkunft innerhalb der preußischen Grenzen. Die Männer verdienten ihre Brötchen als Lanzenreiter im Heer und wurden dort sehr geschätzt. 1866 erfolgte in Berlin die Grundsteinlegung für den ersten türkischen Friedhof auf deutschem Boden. Richtig Fahrt nahm der Zuzug im Anschluss an das im Herbst 1961 mit Ankara ratifizierte Anwerbeabkommen auf. Die Zahl der Türken in Deutschland, die 1960 bei 1500 lag, stieg binnen weniger Jahre auf eine Million Menschen an. Ursprünglich als reine Arbeitsmigranten mit temporär begrenztem Aufenthaltsstatus gedacht, blieben die Männer länger als geplant, holten ihre Frauen nach, gründeten Familien im fremden Land.

Wir riefen Arbeitskräfte, und es kamen Menschen,

meinte deshalb richtigerweise Max Frisch im Jahr 1965.

Bürger zweiter Klasse, deshalb kein islamischer Feiertag?

Was tun wir seitdem für unsere muslimischen Mitbürger? Hand aufs Herz: Wenig bis gar nichts. Am liebsten ist es uns, wenn sie in Schnellimbissen, Änderungsschneidereien, Putzkolonnen und auf dem Bau arbeiten, in abgetrennten Stadtvierteln leben, ihren Glauben im Verborgenen praktizieren und ansonsten möglichst nicht auffallen. Wir mögen es nicht, wenn sie in die für die Mehrheitsgesellschaft reservierten akademischen Berufe aufsteigen, und wir mögen es schon gar nicht, wenn sie sich traditionell kleiden. Nicht so einfach für Menschen aus dem türkischen und arabischen Sprachraum bei uns. Integration ist halt nach wie vor ein Fremdwort für viele Deutsche und ein von den Politikern stiefmütterlich behandeltes Aufgabenfeld.

Im Rahmen des niedersächsischen Landtagswahlkampfs äußerte der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maiziere auf einer Veranstaltung in Wolfenbüttel im Oktober 2017 plötzlich einen klugen Gedanken:

Ich bin bereit, darüber zu reden, ob wir auch mal einen muslimischen Feiertag einführen.

Zwar begrenzt auf Regionen mit hohem muslimischen Bevölkerungsanteil. Aber wollen wir hier nicht kleinlich sein. Ein guter Anfang wäre das.

Der Satz war noch nicht ganz zu Ende gesprochen, da erklangen bereits die Dementis aus konservativen Unionskreisen:

Feiertage haben in Deutschland eine lange Tradition; für eine Änderung dieser gewachsenen Strukturen sehe ich keinen Bedarf.
(c) Bernd Althusmann (damaliger CDU-Spitzenkandidat in Niedersachsen)

Islam-Feiertage in Deutschland einzuführen, kommt für uns nicht in Frage.
(c) Alexander Dobrindt

Und irgendwie war das Thema, gerade erst lauwarm serviert, damit binnen Tagesfrist schon wieder vom Tisch gewischt. De Maiziere ruderte zurück, er sei falsch verstanden worden, und kein Finger rührte sich mehr in der vom Wahlkampf erschöpften und von Flüchtlingsängsten geplagten Republik für dieses sinnvolle Anliegen.

Ein solcher Feiertag kann integrationsfördernd wirken … Er würde deutlich machen, dass Muslime Teil der Gesellschaft sind und es Verständnis untereinander für ein gutes und friedliches Zusammenleben gibt,

meldete sich zwar noch Aiman Mazyek (Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland) zu Wort. Aber niemand schien das hören zu wollen.

Islamischer Feiertag: dient der Arbeitsruhe und seelischen Erhebung

Schlagen wir interessehalber mal nach, was der Gesetzgeber zum Sinn der Feiertage sagt:

Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt. (Art. 139 WRV, übernommen in 140 GG)

Gesetzlicher Schutz für Arbeitsruhe und seelische Erhebung also einzig für Christen? Und die fünf Millionen Muslime gehen völlig leer aus? Das hört sich für mich nach (starker) Ungleichbehandlung der Religionen an. Wer Integration befürwortet, der muss auch dem Glauben des Zugezogenen Respekt zollen. Und dieser Respekt drückt sich u.a. darin aus, dass ich ihm einen gesetzlich fixierten Festtag zugestehe. Welcher Tag das nun genau sein soll – anbieten tun sich bspw. Zucker- oder Opferfest – und wie man die unterschiedlichen Berechnungsschablonen der Sunniten, Schiiten, Aleviten dafür auf einen gemeinsamen Nenner bringt: Darüber sollen sich Experten und Muslimverbände Gedanken machen. Bei etwas gutem Willen wird das schon gelingen.

„Ist Ihnen eigentlich klar, was ein zusätzlicher Feiertag die Wirtschaft kostet?“, fragen Sie mich. Ehrlich gesagt: Keine Ahnung. Falls das aber ne teure Nummer sein sollte, wäre ich persönlich gerne bereit, im Gegenzug auf einen christlichen Festtag zu verzichten. Z.B. den Pfingstmontag. Wird, außer im deutschsprachigen Raum und einem halben Dutzend weiterer Länder, nirgendwo gesetzlich vorgeschrieben und ist m.E. entbehrlich.

„Da kann ja jeder kommen und für sich irgendwas fordern. Was ist mit Juden, Buddhisten, Hindus und Jesiden?“, lassen Sie nicht locker? Die sind, nummerisch gesehen, alle sehr kleindimensionierte Gruppen. Keine davon überschreitet die Kopfstärke 300.000 in Deutschland. Und einer Inflation der Feiertage mochte ich hier keinesfalls das Wort reden. Wobei ich mich mit Jom Kippur durchaus anfreunden könnte. Dafür streichen wir dann Allerheiligen, damit das BIP nicht über Gebühr strapaziert wird.

„Nicht Ihr Ernst?!“, rufen Sie?
„Doch!“, antworte ich.

Denn entweder verabschieden wir uns als aufgeklärte Nation von sämtlichem religiösen Brauchtum und begnügen uns in Zukunft mit dem Tag der Deutschen Einheit, oder wir verteilen die Feiertage halbwegs gerecht auf die bei uns praktizierenden Glaubensgemeinschaften. Bei fünf Millionen Muslimen kann es nicht angehen, dass wir weder den Hintergrund von deren Festtagen kennen, noch ihnen einen einzigen zugestehen wollen. Umsetzen ließe sich das Ganze schnell, und es wäre ein deutliches Signal in Richtung ehrlich gemeinter Integration.

Kommentare

41 Kommentare zu „Islamischer Feiertag: Warum nicht?“

  1. Avatar von KF Buck
    KF Buck

    Ist der Islam eine „normale“ Religion?

    • In einem säkularisierten Staat haben die Religionsgemeinschaften kein Recht, sich als politische Akteure zu betätigen.
    • Vielmehr müssen Religionen, welche den Schutz des Religionsgrundrechtes in Anspruch nehmen wollen, nicht nur äußerlich, sondern vor allem innerlich entpolitisiert werden
    • Der Islam widerspricht diesen Voraussetzungen moderner Gesellschaften, da er die göttlichen Gesetze über den säkularen Rechtsstaat stellt.
    • Er ist somit eine politische Religion, die den Anspruch erhebt, das gesamte Leben der Muslime zu reglementieren
    • Politik/Staat und Religion sind im Islam nicht getrennt
    • Weltliches und Diesseitiges sind nicht getrennt
    • Der Islam kennt weder Religionsfreiheit noch eine säkulare Rechtsordnung
    • Die Gleichheit der Menschen und die Freiheit der Meinung ist dem Islam fremd

    • Hartmut Krauss:
    • Der Islam ist keine zu schützende „Privatreligion“, sondern eine totalitäre grund- und menschenrechtswidrige Herrschaftsideologie mit einer monotheistisch-dogmatischen Prämisse.

    • Das wesentliche Merkmal des jüdischen und christlichen Monotheismus ist das Tötungsverbot, eine grundlegende religionspolitische Voraussetzung für die letztliche Durchsetzung der Allgemeinen Menschenrechte

    • Peter Radatz:
    • In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integraler Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt
    • Der Islam gebietet im Namen Allahs die Tötung von Nicht-Muslimen bis hin zum religiös begründeten Völkermord
    • Die Vorstellung der Überlegenheit der Muslime gegenüber Nicht-Muslimen ergibt sich aus einer prinzipiellen theologische Wahn-Idee des Koran:
    • Jeder Mensch kommt grundsätzlich als Muslim zur Welt, weil die Menschheit ursprünglich islamisch war (Sure 30,30)
    • Nicht-Muslime können somit auf keinen Fall Muslimen gleichgestellt werden, da sie nicht den wahren Gott anbeten
    • Aufforderung an die Muslime:
    • „Als die schlimmsten Tiere gelten bei Gott diejenigen, die ungläubig sind:“ (Sure 8,55)
    • Da Nicht-Muslime im besten Fall minderwertige Menschen sind, überrascht die Forderung nach der Endlösung im Umgang mit den Gottesleugnern nicht:
    • „Tötet sie, wo immer ihr sie antrefft“. (Sure 2, 191)
    • Mit solchen Tötungsaufforderungen kann dem Islam keinesfalls die Anerkennung als staatlich geschützte Glaubensgemeinschaft im Sinne der Religionsfreiheit gewährt werden
    • Schachtschneider: „Der Islam ist mit den Prinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar.“
    • Um den Schutz der grundgesetzlichen religiösen Freiheiten in Anspruch nehmen zu können, mangelt es dem Islam an der Säkularität.

    1. Avatar von Gritt Kutscher
      Gritt Kutscher

      Ich danke Ihnen sehr für diese prägnante Zusammenfassung, der ich mich vollumfänglich anschließe.

      Der Islam ist in keiner seiner Varianten mit einem aufgeklärten, freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaat kompatibel. Jeder liberale Auslegungsversuch des Koran wird immer wieder an den Tötungsbefehlen gegen Nichtmuslime, den frauenverachtenden, menschenverachtenden Suren scheitern, von den Hadithen und der Sunna abgesehen. Insbesondere der Koran, der, anders als Bibel und Thora, als das unmittelbare, unabänderliche, von Anbeginn der Welt niedergeschriebene und wortwörtlich auf die Erde herabgesandte Wort Gottes gilt, ist damit in allen Details ganz unverzichtbarer Bestandteil des muslimischen Glaubens. Diese Glaube wiederum beinhaltet weniger die Sehnsucht nach einem überirdischen, ewigen Dasein, als vielmehr Glaube an die ganz irdische Überlegenheit der Muslime über andere Menschen mit gleichzeitiger, aus diesem Glauben bezogene Legitimation zur gewaltsamen Unterdrückung bis eben hin zur Tötung dieser Anderen.

      „Friede“ im Islam, so oft beschworen und hervorgehoben, bedeutet nichts anderes als die vollständige Unterwerfung der gesamten Menschheit unter den Islam. „Friede“ bedeutet: kein Widerspruch, keine eigene Meinung, kein Widerstand, vollständig abgeschlossene Eroberung aller Teile der Welt und allumspannende Herrschaft des Islam und ein Leben aller Menschen exakt nach den Vorschriften und detaillierten Verhaltensregeln des Koran.

      Auch wenn dem Islam aufgrund seiner gewaltsamen Eroberungsgeschichte in den 1400 Jahren seit seiner Begründung noch so viele Menschen folgen, so bleibt er doch in erster Linie eine Herrschafts- und Gewaltideologie.

      Anstatt dieser durch einen Feiertag eine ihm nicht gebührende Ehre zu erweisen, die es im Gegenzug niemals geben würde, sollten in den Islam hineingeborene Menschen darin bestärkt werden, ein aufgeklärtes, säkulares Leben zu führen, ohne Hass auf Andersdenkende, ohne Unterdrückung der Frauen und Mädchen, ohne Sexualisierung und damit Herabwürdigung des weiblichen Körpers, ohne patriarchale Familienstrukturen, mit Selbst- und Werteverantwortung und ohne Überheblichkeit gegenüber anderen Kulturen, Religionen und Gesellschaften.

  2. Avatar von Jerry Cotton
    Jerry Cotton

    … keinen islamischen Feiertag in Deutschland und Europa. Warum?

    Benedikt XVI. vor dem Deutschen Bundestag im September 2011:

    ‚Die Kultur Europas ist aus der Begegnung von Jerusalem, Athen und Rom – aus der Begegnung zwischen dem Gottesglauben Israels, der philosophischen Vernunft der Griechen und dem Rechtsdenken Roms entstanden‘

    Und nun? Ich will keine Islamisierung Deutschlands und Europas.

    Warum nicht? DAHER: https://bit.ly/2SG36K2

  3. Avatar von Heiko Heinisch

    Wenn du bei den Christen nur die Kirchgänger rechnest, darfst du bei den Muslimen auch nur die Moscheegänger rechnen und das sind nach einer österreichischen Studie unter 50%.
    Und Mazyek ist nun wirklich keine gute Referenz, auch wenn er mit dem Namen „Zentralrat“ so tut, als würde er für die Muslime Deutschlands sprechen.

    1. Avatar von Henning Hirsch
      Henning Hirsch

      Morgen Heiko,

      ich benutze das Wort Kirchgänger als Synonym für konfessionell gebundene Christen. Also diejenigen, die Kirchensteuer bezahlen. Deren Anteil dürfte – kath., evang., orthodox, Freikirchen – bei uns in Deutschland die 60%-Marke nicht übersteigen. Die 5 Mio Muslime dazu in Relation gesetzt ergäbe wiederum ca. 10% … da man aus dem Islam vermutlich nicht so einfach austreten kann, ist es nicht eins zu eins vergleichbar. Schon klar … ein Zahlenspiel, das bloß verdeutlichen soll, dass es nicht gerade wenige Muslime sind, die innerhalb der deutschen Grenzen leben.

      Zu Mazyek kann ich nicht allzu viel sagen. Hin u wieder sehe ich ihn im TV oder lese was von ihm in der Zeitung. Mir ging’s aber primär um das Zitat u nicht so sehr um den Mund, aus dem es kam. Und dass sich ein islamischer Feiertag integrationsfördernd auswirken würde, unterschreibe ich sofort

      1. Avatar von Heiko Heinisch

        Dann müsstest du bei Muslime jene nehmen, die Mitglied in einem Moscheeverein sind. Habe die Studie jetzt nicht vor mir, aber wenn ich mich recht entsinne, sind das in Österreich 17%.

      2. Avatar von Fred Groeger
        Fred Groeger

        @Henning:

        Aus dem christlich-kirchlichen Vereinen kannst du inzwischen auch nicht mehr so leicht aussteigen, da musst du inzwischen in fast allen Bundesländern eine weltliche Ablösesumme zahlen, um frei zu spielen.

        Interessanter und integrativer als weitere konfessionsgebundene Feiertage zu schaffen, wäre aber eher sowas wie den „Karneval der Kulturen“ in einen eigenen Feiertagsstatus zu erheben.
        Der ist letztlich in Berlin-Kreuzberg entstanden, weil es so viele kulturelle Gruppen in einer Einwandererstadt gibt.

        In Berlin hätten nämlich nach der Logik der Menge auch Vietnamesen ein Recht auf einen Feiertag (wobei ich nicht weiß, ob sich die Südvietnamesen im Westberlin und die Nordvietnamesen im Ostberlin inzwischen auf einen gemeinsamen Feiertag einigen könnten…wahrscheinlich was ätzendes Konfuzianistisches)

  4. Avatar von Rainer Seifert
    Rainer Seifert

    Warum denn nur einen Feiertag, Herr Hirsch? Wir sind doch nicht islamophob und kämpfen für Gleichberechtigung. Genau wie der Islam Männer und Frauen auch als gleich ansieht. Oder etwa nicht?

    Unsere Bischöfe würden bestimmt auch freudig zu allen moslemischen Feiertagen ihr Halleluja spenden. Natürlich müssen z.B. schiitische und sunnitische Feiertage komplett zur Anwendung kommen, sonst würden ja wiederum Menschen benachteiligt. Und genau davor sind sie bekanntlich aus ihrer Heimat geflohen und erhoffen sich nun unseren Schutz, zu dem wir auch gern bereit sind.

    Mein Vorschlag wäre, auch den autochthonen Deutschen gewisse körperliche Einschränkungen bezüglich der Leistung wärend des Ramadans zu bewilligen, sofern sie als Integrationswillige ebenfalls an diesem teilnehmen wollen.

    Vor dem Gesetz sollen doch auch alle Menschen gleich behandelt werden, da sind Unterschiede im Arbeitsleben absolut unzeitgemäß und menschenfeindlich.

    Nun freuen wir uns doch erst mal auf die uns von der früheren Ausländerbeauftragten des Westberliner Senats, Frau Barbara John, angekündigten Minderheit im eigenen Land, die nach ihrer absolut vertrauenswürdigen Aussage ja auch keineswegs schlimm ist oder gar zu Ängsten Anlass geben sollte. Endlich mal eine haargenau den Kern treffende Aussage einer früheren Politikerin der Mitte.

    Unsere lieben Gäste und Neubürger sind ja auch in unterschiedliche Ethnien unterteilt, wie sie uns aufklärt. Da sollte man vielleicht auch schon mal an einen oder gleich mehrere Feiertage für Hindus und alle anderen Relgionen denken. Es muss ja nicht noch gleich in diesem Jahrzehnt in voreilendem Gehorsam geschehen wie andere Dinge bisher.

    Lustig wird es aber auf alle Fälle. Viele Münchner, Berliner und Bewohner anderer Großstädte, denen ihre Umgebung noch längst nicht bunt genug ist, werden sich dann freuen, wenn auch die eine oder andere Familie trotzdem noch die Chance hat, eine bezahlbare Wohnung oder gar einne angepassten Kitaplatz zu ergattern. Mehr kann eine Minderheit nun wirklich nicht erwarten.

    Nur müssen wir dann künftig wohl sehr vorsichtig sein, wie das Beispiel der armen Frau in Pakistan zeigte, die nach 8 Jahren hinter Gittern, ständig in der Angst ermordet zu werden, nun endlich freigesprochen wurde. Sicher haben unsere Kirchenfürsten auch hier wieder umgehend entsprechende Schritte eingeleitet, dass sie und ihre Familie nach Deutschland kommen können, wenn sie denn möchten. Es wäre doch endlich mal ein echtes Zeichen wahrer christlicher Nächstenliebe, sie dem dortigen, millionenfach auf den Straßen randalierendem und den Tod der Unschuldigen forderndem, Pöbel zu entreißen. Übel nur, dass sie sogar in unserem Land nicht sicher wäre vor feigen mörderischen Anschlägen.

    Über die grausame, menschenunwürdige Behandlung dieser pakistanischen Christin hätte ich mir übrigens auch mal eine Kolumne hier gewünscht. Mag sein, sie kommt noch. Aber da schließe ich bestimmte Kolumnisten hier aus. Das Thema entspricht schließlich nicht ihrem Repertoire.

    1. Avatar von Fred Groeger
      Fred Groeger

      Was du immer so schreibst, Rainer Seifert.

      Letzlich hast du hier schon oft damit rumgeprollt, dass du ja selbst bloß das Kind von „Zugezogenen“ bist, also deine Eltern keine „autochthonen Berliner“ waren, sondern „Schlesier“ waren.

      Da nimmt man dein Volk auf, weil man ja nicht weiß wohin man euch noch abschieben kann und du meckerst und jammerst hier ewig unintegriert rum. 😀

    2. Avatar von KF Buck
      KF Buck

      100% Zustimmung ….

      Wir haben in der Kolonialzeit soviele Verbrechen ausgeübt und Afrika massiv ausgebeutet, wir haben Strafe verdient.

      Charles Taylor, der Papst des Multi-Kulti, lässt grüssen.

      Ironie aus.

  5. Avatar von Fred Groeger
    Fred Groeger

    Ich wäre erstmal für den 21. Juni als Feiertag für Atheisten, Agnostiker, Konfessionslose.

    1. Avatar von Jerry Cotton
      Jerry Cotton

      … Freddy, ihr habt doch, u.a., den von den National-SOZIALISTEN eingeführten bezahlten 1. Mai, der ab ’33, besonders in Berlin, voller inbrust ‚gefeiert‘ wird: https://bit.ly/2qtibBO

      1. Avatar von KF Buck
        KF Buck

        Ja, die NSdAP war eine Arbeiterpartei, also links…..

      2. Avatar von Fred Groeger
        Fred Groeger

        @Jerry Cotton und KF, the Schwurbel-Buck:

        Den „Tag der Arbeit“ am 1. Mai hatten nicht die Nationalsozialisten erfunden, sondern es wurde bereits 1919, in der Weimarer Republik, versucht ihn einzuführen.

        Der Feiertag der Nationalsozialisten war übrigens auch die rechtskorrumpierte Version „Tag der nationalen Arbeit“.
        Schade dass ihr Rechtsradikalen keine Geschichtsbücher lesen könnt, denn die Nazis hatten die Arbeiterbewegung größtenteils ausgeschaltet, wie es für es eben Faschisten in ihrer Ideologie vorsehen.
        Ungefähr so wie es die AfD auch gerne machen würde, mit eigenen „Scheingewerkschaften“.

        Und nochmal: Der „1. Mai als Tag der Arbeit“ nach 1946, den wir heute in der Bundesrepublik Deutschland feiern, hat nichts mehr mit dem Nazifeiertag zu tun, sondern orientiert sich an der ursprünglichen Idee. Vergleichbar mit dem „Labo(u)r Day“ in den USA und Großbritannien.

        1. Avatar von Jerry Cotton
          Jerry Cotton

          … sehr schlecht Freddy, sehr schlecht deine Historie, ich habe geschrieben, dass die National-SOZIALISTEN den 1. Mai, als gemeinsam polit-historisch linkes Vehikel, zum bezahlten, gesetzlichen Feiertag erhöht haben. Als solcher ist er das noch heute, guckst du: https://bit.ly/2P7ov0y

          1. Avatar von Fred Groeger
            Fred Groeger

            Wenn du bloß mal richtig lesen könntest, @Jerry Cotton:

            „Der Versuch der Weimarer Nationalversammlung, am 15. April 1919 den 1. Mai zum gesetzlichen Feiertag zu bestimmen, hatte nur begrenzt auf das Jahr 1919 Erfolg“

            Aus deinem eigenen verlinkten Wiki-Artikel. Setz deine Brille auf, Troll.

            Der 1. Mai war also bereits 1919, wenn auch nur für dieses eine Jahr, ein gestzlicher Feiertag in Deutschland. Hast du es jetzt verstanden?

            Was den „Tag der nationalen Arbeit“ angeht, den die Nazis eingeführt haben:

            Am nächsten Tag wurden die Gewerkschaften von deinen braunen Vorgängern zerschlagen. Der Mai-Feiertag hatte schon ein Jahr später nichts mehr mit einem Feiertag der Arbeiterbewegung zu tun, sondern wurde zum typischen Fest der völkischen Nazis für ihre ersponnene Volksgemeinschaft.

            Genannt „Nationalfeiertag des Deutschen Volkes“.

            Und der 1. Mai als „Tag der Arbeit“ hat seit 1946 ideologisch NICHTS mehr mit dem „Tag der nationalen Arbeit“ oder dem „Nationalfeiertag des Deutschen Volkes“ zu tun, sondern ist wieder zu seiner ursprünglichen Idee zurückgekehrt.

            Brauchst du sonst noch geschichtliche Nachhilfe?

          2. Avatar von Jerry Cotton
            Jerry Cotton

            … Freddy, Genosse oder Parteigenosse, der Unterschied ist marginal. In rinker Verantwortung 100’000’000 ermordete Menschen, in lechter Verantwortung 50’000’000 ermordete Menschen allein im vergangenen Jahrhundert. Den 1. Mai feiern rinks und lechts – ich nicht.

            Und offensichtlich wollen die Sozialisten im 21. Jahrhundert weiter machen.

            Das kannst du, u.a., bei der Kampfreserve der SPD, geführt von einer ‚Röhm-Inkarnation‘, auf deren Homepage nachlesen. Dort heißt es, z.B., bei ‚Über uns‘: ‚Wir wollen den Kapitalismus überwinden und treten für eine andere Gesellschaftsordnung, den Sozialismus, ein. Wir kämpfen für unsere Vorstellung von einer Gesellschaft der Befreiung der Menschen in der Arbeit, der sozialen Sicherheit und persönlichen Emanzipation. Sozialismus ist für uns keine unerreichbare Utopie, sondern notwendig, um die Probleme unserer Zeit zu lösen.‘

            Ich wette ’nen Zentner Bockwurst und ’ne Kiste Hafenbrühe, die Gulags für Andersdenkende sind von den Genossen schon geplant.

          3. Avatar von Fred Groeger
            Fred Groeger

            @Jerry Cotton, nochmal:

            Der 1. Mai als „Tag der Arbeit“, der Arbeiter und Arbeiterbewegung (und somit auch der Gewerkschaften)

            ist NICHT der gleiche Feiertag, wie der 1. Mai 1933 als „Tag der nationalen Arbeit“ durch den Hitler und die Nazis die Arbeiterbewegung und die Gewerkschaften zerschlagen haben.

            Und der 1. Mai als Feiertag im Dritten Reich hatte schon ein Jahr später, 1934, überhaupt nichts mehr mit Arbeit, oder Arbeitern, zu tun, sondern war bloß noch ein deutsch-völkischer Mumpitztag, der auf die NS-Ideologie angepasst wurde.

            Hast du in Geschichte eigentlich durchgängig geschlafen, oder hast du geschwänzt?

            https://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_nationalen_Arbeit

          4. Avatar von Jerry Cotton
            Jerry Cotton

            … klar Freddy, wäre ich Sozialist würde ich quaken wie du. Wie immer ihr euch selber nennt, du hast dich zu ’sozial-liberalen‘ Ideologie bekannt und bedienst dich national-sozialistischer Terminologie um andere zu verunglimpfen … es bleibt der Fakt, das die National-SOZIALISTEN den bezahlten 1. Mai als Feiertag in Deutschland eingeführt haben. Goebbels ’31: ‚Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.‘ … und … ‚Jeder war einmal Sozialdemokrat‘ Adolf Hitler ’21.

            Sozialist ist Sozialist ist Sozialist.

          5. Avatar von Fred Groeger
            Fred Groeger

            @Jerry Cotton,

            wann lernen eigentlich rechtsradikale Geschichtsrevisionisten wie du es bist, dass man den angeblichen „Sozialismus“ der Nationalsozialisten nicht durch eine populistische Rede von Goebbels beurteilen kann, sondern NUR durch die Politik, die dann von der NSDAP betrieben wurde?

            Die NSDAP war eben NICHT sozialistisch.
            Die Gewerkschaften und Arbeiterbewegung zu zerschlagen war NICHT sozialistisch.

            Die Arbeitsmarktpolitik der NSDAP, in der Arbeitern und Angestellten faktisch zum alle Rechte genommen wurden (Stichwort „Arbeitsbuch“) war NICHT sozialistisch.

            Und ganz besonders war es NICHT sozialistisch, dass die NSDAP intensiv mit Großindustriellen zusammenarbeitete.

            Das verschweigen aber solche geschichtsvergessenen Pausenclowns wie du natürlich. Verschwinde bloss wieder in deinem Luftschutzbunker, in dem du dich wohl jahrzehntelang vor jeglicher Bildung versteckt hast, „Jerry“

            https://de.wikipedia.org/wiki/Geheimtreffen_vom_20._Februar_1933

          6. Avatar von Jerry Cotton
            Jerry Cotton

            … zunächst Freddy, eine Revision, respektive Überprüfung, ist/wäre, wie auch immer, in jeder Sache ein ganz natürlich, rechtlicher Vorgang. Das braucht es bei euch sozialistischen Scheisser nicht einmal. Ihr seid plump-primitive Geschichtsfälscher. Und das die deutsche Industrie und ausländische Finanzierungen sich am Aufstieg A.H.s beteiligt haben, dieses Wissen habe ich bei dir vorausgesetzt.

          7. Avatar von Fred Groeger
            Fred Groeger

            Dein Geschichtsrevisionismus aus der rechtsradikalen Rumpelkammer hat nichts mit Recht oder rechtlichen Vorgängen zu tun, @Jerry.

            Bist du jetzt auch noch mit der Vokabel Geschichtsrevisionismus überfordert?

            Dann verschwinde eben wieder in deine Ecke am Rand der Gesellschaft, wo man bei genug Bier über deine schwachsinnigen These wie eine angeblich „sozialistische NSDAP“ einsteigt.

            Fehlt bloß noch, dass du als nächstes Holocaustleugnung betreibst.

            https://www.h-ref.de/organisationen/nsdap/nazis-sozialisten.php

          8. Avatar von Jerry Cotton
            Jerry Cotton

            … die Definition des Begriffs ‚Sozialismus‘ in Meyers Großes Taschenlexikon, Ausgabe 1983, ist Quark. … wer einen Sumpf trockenlegen will sollte nicht die Frösche fragen.

            Sozialistische Ideologie ist, frei nach Orwell, das verteilen von dem was anderen gehört, wobei den Gleicheren unter den gleichen, dann das Meiste gehört … dann bist ‚d halt bei Merkel und Genossen ihrer Politik. Egal ob Milliardengrab Bankenrettung, ich erinnere an die Sozialisierung der Verluste bei den Banken, an die ‚Maastricht-Kriterien‘, an das Schengen … ach das geht mir jetzt auf den Keks, ist o.t. jetzt hier die ganzen Rechtsbrüche von Merkel und Genossen aufzuzählen. Mach doch einen thread dazu. Ich gebe schon mal einen Hinweis: https://bit.ly/2JMfQuQ

          9. Avatar von Jerry Cotton
            Jerry Cotton

            … und warum sollte ich den Holocaust leugnen, Freddy? … den Gefallen werde ich dir nicht tun. Ein Landgericht der ‚BRD‘ hat dazu 2007 festgestellt – Zitat TAZ: ‚… dass es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung stehe in Deutschland unter Strafe. Und nur das zähle vor Gericht.‘ Quelle: http://www.taz.de/!318416/

          10. Avatar von Fred Groeger
            Fred Groeger

            Oh Jerry. Manchmal bin echt davon beeindruckt, wie unglaublich ungebildet du bist.

            1. Du sagst bezogen auf eine Sozialismusdefinition „wer einen Sumpf trockenlegen will sollte nicht die Frösche fragen.“

            2. Dann zitierst du aber (natürlich nicht „frei“, sondern vollkommen falsch) George Orwell, der ÜBERZEUGTER SOZIALIST war?

            (Dein Fehler in der Hinsicht: Orwell war Sozialist und hatte den Sowjetkommunismus kritisiert)

            Dann haut deine „freie Sozialismusdefinition“ aber eben auch gar nicht bei der faschistischen NSDAP hin, denn deren Enteignungen haben Juden und alle andere Opfer ihrer Ideologie und natürlich politisch Missliebige betroffen.

            Die gefolgsamen Großindustriellen und sonstigen Kapitalisten durfte munter im Dritten Reich weiter ihr Privateigentum anhäufen.

            Nach Franz Neumanns Analyse war das Dritte Reich auf bizarre Weise monokapitalistisch.

            Sozialistisch war da immer noch nichts.

            Nenne doch einfach mal angebliche Beispiele für sozialistische Politik der NSDAP?

          11. Avatar von Jerry Cotton
            Jerry Cotton

            … wer so doof wie du, Freddy, wie übrigens die ganze sozialistische ‚BRD‘-Kamarilla es ständig versucht, Andersdenkende aus reinem Opportunismus Holocaustleugnung zu unterstellen, hat – nachweislich – ein ernsthaftes Problem mit eigenem Antisemitismus. Der kenzeichnet Sozialismus. Antisemitismus ist zuerst Antikapitalismus. Und das weißt du nicht, vom Antisemitismus der ‚Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei‘ (NSDAP)? Du hast ein gewaltiges Problem in deiner Birne.

          12. Avatar von Fred Groeger
            Fred Groeger

            Jerry Cotton, die NSDAP war letztendlich nicht antikapitalistisch.

            Die NSDAP hat immer nur dann Anikapitalismus vorgeheuchelt, wenn er mit Antisemitismus verbunden werden konnte.

            Andere Großkapitalisten und Unternehmen, wie Quandt, Krupp oder Oetker haben massiv und kapitalistisch an der NS-Wirtschaftsordnung und der Ausbeutung von Zwangsarbeitern verdient.

            Wenn du immer wieder behauptest, dass die NSDAP „sozialistische Politik“ betrieben hätte leugnest du einfach mal die Verbrechen, die diese Arschlöcher mitbegangen haben.

            Letztlich bist du nur eine ekelhafter, ungebildeter Rechtsradikaler.

          13. Avatar von Jerry Cotton
            Jerry Cotton

            … mit ‚letztendlich‘ meinst DU wohl, die NSDAP war erst nach der Enteignung jüdischen Kapitals kapitalistisch. Das ist doch genau das, was Orwell im Farm der Tiere beschreibt – verteilen von dem was anderen gehört, wobei den Gleicheren unter den gleichen, dann das Meiste gehört … wie geschrieben, du hast ein Problem in der Birne oder Alkohol neben der Tastatur.

            DU schreibst die NSDAP war ‚letztendlich‘ nicht antikapitalistisch, mit anderen Worten DU behauptest die NSDAP war nicht antisemitisch.

            … im Übrigen unterstelle niemanden mehr, er schreibe nicht zum Thema. DU bist das größte NebenThema in diesem Blog. Und furchtbar langweilig dazu. Mach einfach einen eigenen thread zu Fragen die dich bewegen.

          14. Avatar von Fred Groeger
            Fred Groeger

            @Jerry Cotton,

            Orwell hatte sich in „Farm der Tiere“ auf den Sowjetkommunismus bezogen, den er für einen Verrat der sozialistischen Idee hielt.

            Hättest du dich mal etwas mehr mit Orwell beschäftigt, dann wäre es dir klar, dass Orwell ein überzeugter demokratischer Sozialist war.

            (Übrigens sah er auch eine Vereinigung Europas als notwendig)

            Die Nationalsozialisten waren für ihn auch keine „Sozialisten“, sondern (wie für jeden anderen, der wirklich mit ihnen beschäftigt hat), eine Variante des Faschismus.

          15. Avatar von Fred Groeger
            Fred Groeger

            Und was deine Gleichstellung von „Antikapitalismus“ mit Antisemitismus angeht, ekelst du mich schon wieder an, @Jerry.

            Natürlich kann Antikapitalismus antisemitsche Verschwörungstheorien enthalten. Muss er aber nicht.

            Das grössere Problem in deiner Gleichsetzung ist aber, dass die NSDAP gerade NICHT antikapitalistisch war, ihr Antisemitsmus und Rassismus auf DEUTSCHTÜMELNDEM VÖLKISCHEN SCHWACHSINN basierte.

            Gerade du und deine Artgenossen, die gerne den Abstammungsdeutschen als Idealbild des „Deutschseins“ haben, sind der NSDAP näher als jeder andere.

          16. Avatar von Jerry Cotton
            Jerry Cotton

            … Fred Groeger, nirgends habe ich irgendwo den ‚Abstammungsdeutschen‘, noch das ‚Deutschsein‘ als mein Idealbild dargestellt. Deine Behauptungen sind Teil deiner Verleumdungen, die du hier ständig über andere auskübelst. Wie geschrieben – du bist ein übler Lügner. Mit dem Vergleich ‚du und deine Artgenossen‘ – das ist ein Vergleich aus dem Tierreich – hast DU wiederholt dein armeselig menschenfeindliches Gedankengut offenbart.

          17. Avatar von Fred Groeger
            Fred Groeger

            „Lügner“, Jerry?

            Darf ich dich mal daran erinnern, dass du hier vor nicht so langer Zeit den ahistorischen Idioten vergleich der „Europäer“ mit „Spartanern“ nachgeplappert hast, der von den rechtsextremen Rassisten der „Identitären Bewegung“ stammt?

            Und ich frage mich ja gerade, ob ich das lustig finden soll, wenn gerade du gestörter Troll mich einen Lügner nennen willst, obwohl du mir hier ständig „Parteigenosse“ oder „Genosse“ anhängen möchtest?

            Ich gehöre aber nachweislich keiner Partei oder Genossenschaft an, Jerry?

            Du lügst somit ständig :p

          18. Avatar von Fred Groeger
            Fred Groeger

            Und wenn ich einen Vergleich aus dem Tierreich zu dir ziehen wollte, dann wäre es irgendwas mit einem „angebunden bellenden Dackel vor einem Supermarkt“. Ganz ehrlich, Jerry.

          19. Avatar von Jerry Cotton
            Jerry Cotton

            … DU lügst schon wieder, weder habe ich „Europäer“ mit „Spartanern“ verglichen, obwohl Spartaner selbstverständlich Europäer sind, noch habe ich mich zur ‚Identitären Bewegung‘ bekannt. Im Übrigen ist die ‚Identitäre Bewegung‘ von den Vorwürfen der Verhetzung und der Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung per Gerichtsurteil freigesprochen. Der Vorhalt ‚rechtsextreme Rassisten‘ ist deine Projektion.

          20. Avatar von Jerry Cotton
            Jerry Cotton

            @Fred, mit ‚Ganz ehrlich, Jerry‘ und den Dackel, offenbarst Du selber, das DU ansonsten, zu deinem nachweisbaren, sozialistisches Gedankengut, ständig lügst. Nun, das ist tatsächlich nicht neu in der Historie. Sozialisten sind Menschenfeinde von Anfang an … ahem … ob mit oder ohne Glied, Genosse Groeger.

          21. Avatar von Fred Groeger
            Fred Groeger

            Tja, „Jerry“… bist du nun senil oder ein Lügner?

            [Jerry Cotton sagt:
            8. September 2018 um 15:50 Uhr

            … doch, doch, F.G., der Kampf der Spartaner anno Schnee hat sehr wohl vergleichbares mit dem Kampf der europäischen Gemeinschaft, der Europäer – nicht verwechseln mit Suffkopp Junker, EU und Kumpane – gegen die imperial-faschistischen Machtansprüche und Ideologie der Sozialisten und des Islam zu tun.]

            Nachzulesen sind eine grenzenlos dummen „Spartanerkommentare“ hier:

            https://diekolumnisten.de/2018/09/08/verfassungsschutz-und-afd-gefahren-fuer-die-grundordnung/

          22. Avatar von Fred Groeger
            Fred Groeger

            Die „Identitären“ wurden übrigens nur in Österreich vorerst vom Vorwurf der „kriminellen Vereinigung“ freigesprochen.

            Das hat nichts mit der Beobachtung der rechtsextremen „Identitären Bewegung“ durch den Verfassungsschutz in Deutschland zu tun.

            Dich mit einem Dackel zu vergleichen, nehme ich übrigens zurück, „Jerry“.

            Das haben Dackel ja nun auch nicht verdient, dass man sie mit einem erbärmlichen, feigen rechtsradikalen Troll im Internet vergleicht, der sich hinter einem (schlechten) „Groschenromancharakter“ verstecken muss 😀

          23. Avatar von Jerry Cotton
            Jerry Cotton

            … ja und? VERGLEICHBARES … was ist verkehrt, wenn ich schreibe: ‚der Kampf der Spartaner anno Schnee hat sehr wohl vergleichbares mit dem Kampf der europäischen Gemeinschaft, der Europäer – nicht verwechseln mit Suffkopp Junker, EU und Kumpane – gegen die imperial-faschistischen Machtansprüche und Ideologie der Sozialisten und des Islam zu tun.‘ … das ich gegen Sozialismus und gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas schreibe? … daraus mache ich keinen Hehl; das ist weder rassistisch, noch links noch rechts, wie DU unterstellst und kann DAHER! nicht extrem genug wiederholt werden: https://bit.ly/2SG36K2

          24. Avatar von Jerry Cotton
            Jerry Cotton

            … *rofl* muhahaha! Maaßen beobachtet die ‚Identitäre Bewegung‘: https://bit.ly/2fSooj7

        2. Avatar von KF Buck
          KF Buck

          Wie sieht es denn mit der „Nazi-Kennkarte“ aus? Auch gemeinhin als „Personalausweis“ bekannt.

          Wie sieht es mit der „Mietpreisbremse“ aus? Meines Wissens eine Erfindung der Nazis aus dem Jahre 1936?

          https://www.achgut.com/artikel/das_sicherheitsempfinden_sinkt_ins_bodenlose?fbclid=IwAR1DSCUqe_jS6K2BJaSGnDZoqxNl4N4wPLJIsruxJ1y8RG25qFrhEpFkD1s

  6. Avatar von KF Buck
    KF Buck

    Das dritte Reich verfolgte eine sozialistische Kommando-Wirtschaft:

    https://www.misesde.org/?p=6343

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